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Alcina
Admina
Registriert: Freitag 19. Dezember 2008, 23:42 Beiträge: 2280 Wohnort: Am Fuße des Steinsbergs
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 Re: Für den süßen Zahn
Mein Holundersirup ist sehr lecker geworden! Ich habe heute dann noch ein Rezept für eine Waldmeistergötterspeise probiert, für die man Waldmeister in Apfelsaft ziehen läßt und dann mit Gelatine verfestigt. Ist vom Prinzip gut geworden, aber mit naturtrübem Apfelsaft sieht es nicht so klasse aus  - und der Waldmeistergeschmack ist doch relativ dezent.
_________________ Viele Grüße, Alcina
A home without books is like a house without windows.
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| Samstag 6. Juni 2009, 23:15 |
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Phönix
Digitalis
Registriert: Dienstag 27. Januar 2009, 22:39 Beiträge: 146 Wohnort: Elbenland, direkt neben dem Auenland
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 Re: Für den süßen Zahn
Zur Brombeerzeit ein Sorbet: Für 4 PersonenZutaten 200g frische oder TK Brombeeren 2 El Zitronensanig 250 ml trockener Sekt 1 EL Creme de Cassis (Creme fraiche oder Schmand schmeckt genau so gut) Minze zum Garnieren Zubereitung: 1. Brombeeren waschen, abtropfen lassen bzw. auftauen und pürieren. 2. Das Püree durch ein Sieb streichen* und mit dem Zitronensaft, dem Honig, dem Sekt und dem Creme de Cassis verrühren. Für ca. 4 Std ins Gefrierfach stellen und fest werden lassen. 3. Das Sorbet alle 10 Min mit einem Schneebesen durchrühren. 4. Das Sorbet in gekühlten Gläsern anrichten , mit Minze garnieren und sofort servieren. * wer mag, kann auch die Kerne darin lassen. Nach meiner Erfahrung bleibt mehr im Sieb hängen als das reine Fruchtmark in der Schüssel landet oder bei der Küchenmaschine etwas länger pürieren erzielt fast den gleichen Efekt wie durch das Sieb streichen. Man sollte etwas mehr, besser die doppelte Menge machen, denn das Sorbet geht wie die sprichwörtliche warme Semmel weg. 
_________________ Der Schlüssel zum Herzen der Menschen wird nie unsere Klugheit, sondern immer unsere Liebe sein.
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| Donnerstag 6. August 2009, 22:17 |
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Alcina
Admina
Registriert: Freitag 19. Dezember 2008, 23:42 Beiträge: 2280 Wohnort: Am Fuße des Steinsbergs
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 Re: Für den süßen Zahn
Hm, das klingt lecker, das muß ich unbedingt mal probieren. DAS allerdings nehme ich Dir nicht ab  : Phönix hat geschrieben: 1 EL Creme de Cassis (Creme fraiche oder Schmand schmeckt genau so gut) Kein Milchprodukt der Welt kann einen leckeren Fruchtlikör ersetzen, erst recht nicht eine gute Crème de Cassis... *schleck* 
_________________ Viele Grüße, Alcina
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| Freitag 7. August 2009, 00:56 |
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Phönix
Digitalis
Registriert: Dienstag 27. Januar 2009, 22:39 Beiträge: 146 Wohnort: Elbenland, direkt neben dem Auenland
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 Re: Für den süßen Zahn
Alcina hat geschrieben: Hm, das klingt lecker, das muß ich unbedingt mal probieren. DAS allerdings nehme ich Dir nicht ab  : Phönix hat geschrieben: 1 EL Creme de Cassis (Creme fráiche oder Schmand schmeckt genau so gut) Kein Milchprodukt der Welt kann einen leckeren Fruchtlikör ersetzen, erst recht nicht eine gute Crème de Cassis... *schleck*  Danke für den Hinweis, Alcina  Offen gestanden, habe ich das Créme de Cassis nicht identifizieren können und deshalb kurzerhand durch Milchprodukte (Creme fráiche oder Schmand) ersetzt. 
_________________ Der Schlüssel zum Herzen der Menschen wird nie unsere Klugheit, sondern immer unsere Liebe sein.
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| Freitag 7. August 2009, 07:16 |
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Alcina
Admina
Registriert: Freitag 19. Dezember 2008, 23:42 Beiträge: 2280 Wohnort: Am Fuße des Steinsbergs
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 Re: Für den süßen Zahn
Axo - jetzt verstehe ich. Crème de Cassis ist wie gesagt ein Fruchtlikör aus - wie der (französische) Name sagt, Cassis, also schwarzen Johannisbeeren. Mit Weißweißn aufgegossen wird daraus der berühmte Kir, mit Sekt der Kir Royal und ansonsten eignet er sich hervorragend zum Verfeinern von Süßspeisen, Kuchen, Torten, Marmeladen oder pur über Vanilleeis. Ich kann mir extrem gut vorstellen, wie lecker das in dem Sorbet schmeckt.
A propos Cassis: meine Mutter macht für Waffeln immer ein Pürree aus schwarzen Johannisbeeren, das sie dann portionsweise einfriert - einfach die Beeren püriert und in kleiner Marmeladenglasmenge eingefroren. Bei Bedarf wird das aufgetaut, mit Puderzucker so lange gesüßt, bis es gut schmeckt und dann zu den Waffeln gereicht - zum Reinsetzen. Puderzucker deshalb, weil der sich besser löst, denn das Pürree ist ja sozusagen noch roh und soll auch nicht gekocht werden. Abgesehen vom Leckerfaktor hat es auch noch unendlich viel Vitamin C.
_________________ Viele Grüße, Alcina
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| Freitag 7. August 2009, 10:28 |
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MeliXana
Pulsatilla
Registriert: Sonntag 4. Januar 2009, 17:18 Beiträge: 197
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 Re: Für den süßen Zahn
Mir ist eingefallen, dass ich noch ein leckeres und nicht zu aufwendiges Kuchenrezept habe:
Mohnkuchen
Boden: 150 gr. Mehl 75 gr. Sanella 80 gr. Zucker 1 Ei 1 TL Backpulver
Zu einem Knetteig verarbeiten.
Belag: 500 ml. Milch mit 1 Pack. Vanillepudding kochen und abkühlen lassen, evtl. 1 TL Zucker mitkochen, aber nicht mehr. 2 Btl. Mohnback 1 Bech. Schmand
Schmand und Mohnback unter den Pudding rühren, auf den Teig geben und bei 180 Grad ca. 40 min. backen.
Decke: 3 Eier 1 Be. Schmand 100 gr. Puderzucker
Eier trennen, Eigelb mit Puderzucker und Schmand verrühren, Eiweiß fest schlagen und unter die Masse heben.
Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, die Eimasse auftragen und noch mal ca. 15 min. backen. Über Nacht in der Form abkühlen lassen.
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| Sonntag 30. August 2009, 21:40 |
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Angie
Taxus
Registriert: Dienstag 30. Dezember 2008, 18:24 Beiträge: 655
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 Re: Für den süßen Zahn
Meli, das ist gemein, so spät am Abend noch mit Mohnkuchen zu locken. Den werde ich aber garantiert mal ausprobieren. Wir liiieben nämlich Mohnkuchen. 
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| Sonntag 30. August 2009, 21:50 |
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Alcina
Admina
Registriert: Freitag 19. Dezember 2008, 23:42 Beiträge: 2280 Wohnort: Am Fuße des Steinsbergs
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 Re: Für den süßen Zahn
Mmm, klingt lecker. Mein Hauself liebt Mohn auch über alles... was genau ist Mohnback eigentlich? Und wie kann man das ggf. selbst "herstellen" - sprich was ist noch drin außer Mohn?
_________________ Viele Grüße, Alcina
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| Sonntag 30. August 2009, 22:20 |
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MeliXana
Pulsatilla
Registriert: Sonntag 4. Januar 2009, 17:18 Beiträge: 197
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 Re: Für den süßen Zahn
@Angie und Alcina Der schmeckt wirklich genial, musstu probieren. Mohnback ist eine fertige Füllung, die eigentlich für Mohnzöpfe,....Kränze etc. gedacht ist. Die gibt es von Schwartau bzw. auch von Pickerd. Da heisst sie aber Mohnfix. Ich habe mal ein bisschen gegoogelt und in einem Rezeptforum tatsächlich was zum selbst zusammenstellen gefunden: http://www.chefkoch.de/forum/2,14,93153 ... t-der.htmlDas werde ich selbst mal ausprobieren. 
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| Sonntag 30. August 2009, 23:13 |
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Alcina
Admina
Registriert: Freitag 19. Dezember 2008, 23:42 Beiträge: 2280 Wohnort: Am Fuße des Steinsbergs
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 Re: Für den süßen Zahn
Danke fürs Suchen und Finden!  Werde ich mal ausprobieren. Das fertige käme mal wieder nicht in Frage wegen der Milch.
_________________ Viele Grüße, Alcina
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| Montag 31. August 2009, 00:23 |
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Alcina
Admina
Registriert: Freitag 19. Dezember 2008, 23:42 Beiträge: 2280 Wohnort: Am Fuße des Steinsbergs
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 Re: Für den süßen Zahn
Preisfrage: wie backt man viereckige Ingwerkekse? Antwort: man nehme ein Cookie-Rezept aus einem Cookie-Backbuck, aus dem man schon mehrfach gebacken hat, und ignoriere wie immer die Anweisung, daß man die Cookies mit sehr viel Platz aufs Bleck legen soll, weil sie verlaufen Ach was, sind noch nie verlaufen! Staunt, weil der Teig für ein Blech statt wie angekündigt für zwei reicht... und findet im Backofen etwas später eine einheitliche Masse auf dem Blech vor, die sich zu gleichmäßigen, aneinanderliegenden Vierecken verteilt hat... Lecker sind sie trotzdem, und dank Pizzaroller waren sie auch einfach voneinander zu trennen.
_________________ Viele Grüße, Alcina
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| Mittwoch 13. Januar 2010, 20:11 |
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Lepitera
Colchicum
Registriert: Samstag 3. Januar 2009, 23:06 Beiträge: 128
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 Re: Für den süßen Zahn
Wie wärs das nächste mal mit dreieckigen Keksen?  Magst Du mal das Rezept einstellen?
_________________ Lesen gefährdet die Dummheit
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| Mittwoch 13. Januar 2010, 21:08 |
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Alcina
Admina
Registriert: Freitag 19. Dezember 2008, 23:42 Beiträge: 2280 Wohnort: Am Fuße des Steinsbergs
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 Re: Für den süßen Zahn
Bei dreieckigen Keksen geht so wenig aufs Blech! Ich hätte das Bleck allerdings auch besser mit Backpapier benutzt und nicht gefettet. Ich habe beschichtete Bleche, auf denen normalerweise nichts so schnell anbäckt, weshalb ich oft auf das teflonbeschichtete Backpapier verzichte. Aber in dem Fall wäre es wohl ganz sinnvoll gewesen, weil die Dinger auf der gefetteten Oberfläche natürlich besonders gut "geflossen" sind. IngwercookiesBackofen auf 200°C vorheizen (180° bei Umluft) 2 Backbleche mit Backpapier auslegen 100g kandierten Ingwer fein hacken 200g Mehl mit 1 TL Backpulver und 0,25 TL Salz vermischen 200g weiche Butter mit 150g braunem Zucker (oder halb braun halb weiß) und 1 P. Vanillezucker in anderer Schüssel schaumigrühren 1 Ei darunterrühren, Mehlmischung unterheben, Ingwer einarbeiten. (Das Ei kann man noch mit dem Handmixer einrühren, das Mehl sollte nur noch mit einem Rührlöffel oder Teigschaber untergehoben werden.) Wer Ingwer gern mag, gibt noch 1/2 bis 1 TL Ingwerpulver mit in den Teig (unter die Mehlmischung rühren) und kann die Menge an kandiertem Ingwer verdoppeln. Teig eßlöffelweise auf 2! Bleche verteilen (mit viel Platz drumrum, die Dinger verlaufen tatsächlich sehr) und ca. 12min goldbraun backen. 2-3min auf dem Backbleck nachbacken lassen, dann auf einen Kuchenrost legen und dort auskühlen und festwerden lassen. Heute backe ich noch Cranberry-CookiesBackofen auf 180°C (Umluft 160°) vorheizen. Auch hier braucht man 2 Backbleche mit Backpapier 250g Mehl mit 0,5 TL Natron und 0,5 TL Backpulver und 1 Prise Salz mischen. 200g weiche Butter mit 150g braunem oder braun-weiß gemischtem Zucker (mind. 50% braun) 1 P. Vanillezucker schaumig rühren, 1 Ei darunterrühren. Die Mehlmischung und 3 EL Orangensaft unterheben, 100g getrocknete Cranberries unterheben. Ich halbiere die Cranberries vorher, damit sie sich besser verteilen. Den Teig mit zwei Löffeln in Häufchen aufs Backblech setzen und etwas flachdrücken, in ca. 15 min goldbraun backen. Auf einem Kuchenrost auskühlen lassen - notfalls mit dem Backpapier draufziehen, wenn sie sich nicht von alleine gut lösen. Wichtig bei Cookies: der Teig darf nicht stehen, sonst werden sie zäh. Auch wenn man die doppelte Menge machen möchte, sollte man den Teig daher zweimal hintereinander zubereiten und nicht die doppelte MEnge machen, es sei denn man hat zwei Backofen zur Verfügung oder vier Backbleche, sodaß man bei Umluft jeweils zwei Bleche backen kann.
_________________ Viele Grüße, Alcina
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| Donnerstag 14. Januar 2010, 10:05 |
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Lepitera
Colchicum
Registriert: Samstag 3. Januar 2009, 23:06 Beiträge: 128
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 Re: Für den süßen Zahn
Oh man, die hören sich beide klasse an! Und man braucht auch nicht irgendwelche außergewöhnlichen Zutaten, das ist schon mal gut.
Brauner oder weißer Zucker... merkt man das später im Geschmack oder warum kann man nicht einfach NUR weißen nehmen?
_________________ Lesen gefährdet die Dummheit
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| Donnerstag 14. Januar 2010, 10:47 |
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MeliXana
Pulsatilla
Registriert: Sonntag 4. Januar 2009, 17:18 Beiträge: 197
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 Re: Für den süßen Zahn
Das klingt sehr lecker. Ich denke, ich werde diese Rezepte mal ausprobieren. Zumal das Weihnachtsgebäck mittlerweile vernichtet ist. 
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| Donnerstag 14. Januar 2010, 10:49 |
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Alcina
Admina
Registriert: Freitag 19. Dezember 2008, 23:42 Beiträge: 2280 Wohnort: Am Fuße des Steinsbergs
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 Re: Für den süßen Zahn
Man kann natürlich nur weißen Zucker nehmen, aber es ist tatsächlich ein geschmacklicher Unterschied. Es soll möglich sein, weißen Zucker mit Rübensirup oder Melasse zu kombinieren - ich glaube 1-2 EL weniger Zucker und dafür 1-2 EL Sirup oder Melasse dazu - aber das habe ich noch nicht ausprobiert. Nur mit weißem Zucker schmecken sie irgendwie weniger nach Cookies und mehr nach typisch deutschen Plätzchen. Was natürlich nichts Schlimmes ist  .
_________________ Viele Grüße, Alcina
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| Donnerstag 14. Januar 2010, 11:01 |
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Phönix
Digitalis
Registriert: Dienstag 27. Januar 2009, 22:39 Beiträge: 146 Wohnort: Elbenland, direkt neben dem Auenland
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 Re: Für den süßen Zahn
Hier unser Winterkuchen für gemütliche Nachmittage: Apfel – Wein- TorteFür den Knetteig:225 g Weizenmehl 1 gestr. TL Backpulver 75 g Zucker 1 Pck. Vanillin-Zucker 1 Price Salz 1 Ei 75 g weiche Butter Für die Füllung:1 kg Äpfel 2 Pck. Pudding-Pulver Vanillegeschmack 100g Zucker 2 Pck. Vanillin-Zucker 375 ml (3/8 l) Weißwein 375 ml (3/8 l) Apfelsaft Zum Verzieren und Garnieren:400 ml Sahne 2 Pck. Sahnesteif 2 Pck. Vanillin-Zucker gehackte Pistazien Zubereitung:Für den Knetteig Mehl und Backpulver mischen und in eine Rührschüssel sieben. Zucker, Vanillin-Zucker, Salz, Ei und Butter hinzufügen. Die Zutaten mit Handrührgerät mit Knethacken zunächst kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe gut durcharbeiten. Anschließend auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem glatten Teig verknetet und etwa 1 Stunde kaltstellen. Zwei Drittel des Teiges auf einem gefetteten Springformboden ( O 26 cm) ausrollen. Den restlichen Teig zu einer Rolle formen, als Rand auf den Boden legen und so an die Form drücken, daß ein ca 3 cm hoher Rand entsteht. Für die Füllung Äpfel schälen, viertel, entkernen und in Würfeln schneiden. Aus Pudding-Pulver, Zucker, Vanillin-Zucker, Wein und Apfelsaft nach Packungsaufschrift einen Pudding zubereiten. Die Apfelwürfel sofort unterrühren und die Masse auf den Teig geben. Die Form auf dem Rost in den Backofen schieben. Ober-/Unterhitze: etwa 170°C (vorgeheizt) Heißluft: etwa 150°C (nicht vorgeheizt) Gas: etwa Stufe 3 (nicht vorgeheizt) Backzeit: 50 – 60 MinDie Torte in der Form auf einen Kuchenrost stellen, etwa 15 Minutenabkühlen lassen, den Springformrand lösen und abnehmen. Den Kuchen 3 – 4 Stunden kalt stellen. Sahne mit Sahnesteif und Vanillin-Zucker steif schlagen, in einen Spritzbeutel mit gezackter Tülle füllen und den Tortenrand damit verzieren, Torte mit Pistazienkernen garnieren. Abwandlung:Den Pudding anstelle des Weißweins-Apfelsaft-Mischung mit 750 ml (3/8 l) Apfelsaft kochen.
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| Donnerstag 14. Januar 2010, 21:56 |
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Lepitera
Colchicum
Registriert: Samstag 3. Januar 2009, 23:06 Beiträge: 128
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 Re: Für den süßen Zahn
Hi Alcina, ich hab heute deine Ingwercookies gebacken und sie sind richtig richtig lecker geworden. Besser als ich es mir ausgemalt hatte.  Also Danke für das Rezept, werd ich jetzt öfter mal machen!
_________________ Lesen gefährdet die Dummheit
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| Mittwoch 27. Januar 2010, 21:59 |
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Alcina
Admina
Registriert: Freitag 19. Dezember 2008, 23:42 Beiträge: 2280 Wohnort: Am Fuße des Steinsbergs
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 Re: Für den süßen Zahn
Unsere sind irgendwie auch ratz-fatz alle gewesen...
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| Mittwoch 27. Januar 2010, 22:01 |
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Phönix
Digitalis
Registriert: Dienstag 27. Januar 2009, 22:39 Beiträge: 146 Wohnort: Elbenland, direkt neben dem Auenland
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 Re: Für den süßen Zahn
Für meine Naschkater suche ich ein leichtes, feines Quarkstriezelrezept. Hat jemand von euch so eins? Goggle hat nichts gutes ausgespuckt.
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| Donnerstag 11. März 2010, 22:27 |
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Alcina
Admina
Registriert: Freitag 19. Dezember 2008, 23:42 Beiträge: 2280 Wohnort: Am Fuße des Steinsbergs
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 Re: Für den süßen Zahn
Nein, leider nicht.
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| Donnerstag 11. März 2010, 22:46 |
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